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Veranstaltungen des DHV-Landesverband NRW
 

Datum Ort

LSAO Probephase 3/2019
26./27. Oktober 2019
mit Konzert in Wuppertal

LSAO Probephase 1/2020
27./28. Juni 2020

LSAO Probephase 2/2020
17./18. Oktober 2020


Logo-LSAOLandesSeniorenAkkordeonOrchester
Leitung: Sabine Kölz

Probephase 3
Akademie der Kulturellen Bildung
42857 Remscheid, Küppelstein 34

Anschließend Konzert in der Stadthalle Wuppertal
Historische Stadthalle Wuppertal GmbH
Johannisberg 40, 42103 Wuppertal

Jahresabschlusskonzert des LJAO
Sonntag, 27. Oktober 2019
Konzertbeginn 17:00 Uhr

Download < Ausschreibung & Anmeldung >


 

 

Nähere Infos erhalten Sie bei einer unter Rubrik-Home angegebenen Adressen !


Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche
 

wann-wie-wo-was Kinder- und Jugendveranstaltung

Bundeskinderschutzgesetz

 

Info zu Jugendarbeit und Nachwuchsförderung

Haben Sie Fragen/Anregungen?
Kontaktieren Sie die Landesjugendleiterin Martina Schubert.
Email: < Martina Schubert >

Download:

< Bundeskinderschutzgesetz >


 


 


Weitere Veranstaltungen und Ankündigungen
 

Datum Veranstaltung

 


 


Eine Hochzeit, tolle Kurse und Workshops

HochzeitDas gab es noch nie! Die Teilnehmer und Dozenten des 45. Fortbildungslehrgangs für Akkordeonisten in Remscheid des Deutschen Harmonika-Verbandes Nordrhein-Westfalen standen Spalier für Norbert und Judith Schneider vom 1. Akkordeon-Orchester Rheinhausen, die nach ihrem Ja-Wort auf dem Standesamt Remscheid mit ihren Akkordeon-Freunden in der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW anstoßen und die Hochzeitstorte teilen wollten.

Zum Sektempfang wurde auch Musik gemacht: Claudia und Inge spielten "Irish Blessing" und "Tanti anni prima" im Akkordeon-Duo, und Martina gratulierte mit "Hallelujah" von Leonard Cohen auf der Steirischen Harmonika. Das waren ganz viele gute Wünsche für den gemeinsamen Lebensweg - mit viel Musik und Gesundheit. Neben der Hochzeit gab es wie immer tolle Kurse und Workshops.

 

Kurse

Es ist schon Tradition, dass Helmut Quakernack bei seinem Kurs Ensemble Plus am Freitagabend eine Präsentation von Arbeitsergebnissen mit Studenten der Hochschule für Musik und Tanz Köln (Violine, Oboe, Klarinette, Fagott) macht. Dieses Mal haben sie sich dem Swing gewidmet: Ragtime, Dixie, Swing, Tango, aber auch den Schwingungen, die die Musik in einem auslöst.

Kurs Ensemble

Der Kurs "Illumination" von Hans-Günther Kölz war ein ganz besonderer! Es wurden viele Originalkompositionen geprobt: "Music for a Never Made Movie" von Wolfgang Ruß, "Illumination", eine Fantasie unter Verwendung der finnischen Volksweise "Onlin sairas kun luokseni saavuit", und "Concertino" für Solo und Orchester von Hans-Günther Kölz sowie "Peace" von Ian Watson aus dem Repertoire des London Accordion Orchestra. Der Dozent musste besetzungsmäßig etwas improvisieren, weil Norbert und Judith sich am Freitag auf dem Standesamt Remscheid vermählt hatten und einige C3-Teilnehmer parallel am Freitag/Samstag in der Landesmusikakademie NRW in Heek eine Gehörbildungs- und Tonsatz-Prüfung ablegen mussten.

Kurs Hans-Günther Kölz

Zum ersten Mal als Dozent beim Fortbildungslehrgang für Akkordeonisten in Remscheid dabei: Jürgen Farkas, musikalischer Leiter beim Akkordeonverein Schönaich und langjähriger Dozent des Osterseminars der Akkordeonjugend Baden-Württemberg im Deutschen Harmonika-Verband. Er führte das teilnehmerstärkste Lehrgangsorchester zu einem veritablen Klangkörper zusammen und beeindruckte bei der Abschlusspräsentation mit einem unterhaltenden Programm von einem interessanten Arrangement von "Morning has broken" von Katja und Stefan Hippe über die Blasorchester-Komposition "Israel Shalom" von Kees Vlak und dem Electric Swing "Musicien" von Moi Et Les Autres mit dem Akkordeonisten Eric Dann bis zu "Love's Theme" von Barry White. Viel Applaus für die Musiker und den Dozenten, der auch viel aus der Lehrgangsarbeit in seiner Moderation berichtete.

Kurs Jürgen Farkas

Ein gern gesehener Dozent bei den Fortbildungslehrgängen für Akkordeonisten in Remscheid: Gerhard Koschel, der dieses Jahr wieder den Kurs 3 "Gehobenes Orchesterspiel" leitete. Er hatte vorwiegend seine Bearbeitungen klassischer Werke aus verschiedenen Musikepochen mitgebracht: von Johann Sebastian Bach, Henry Purcell, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Jean Sibelius, Louis Vierne, Johann Strauss Junior und Paul Dukas. Außerdem Bearbeitungen neuerer Werke von Arvo Part und Ástor Piazzolla. Daneben wurde auch Originalmusik geprobt: die "Sinfonietta concertante" von Karl-Heinz Wolters, arr. Rudolf Würthner, von 1973 und zwei neue Werke aus dem Repertoire des London Accordion Orchestra Rhapsody von Stuart Hancock und Clowns von Ian Watson. Vier Stücke daraus präsentierte das Lehrgangsorchester beim Abschluss am Samstag.

Reparaturkurs

Vielen Dank an die Reparateure unter Anleitung von Tristan Kindel und Wolfgang Fachmann. Sie helfen den Kursteilnehmern bei kleineren und größeren Wehwehchen ihrer Akkordeons.

Rahmenprogramm

Beim ersten Abend-Workshop begeisterte das Ensemble "con sprituoso" mit Mozart, Bach und Mussorgsky, aber auch mit unterhaltender Musik aus Computerspielen, Fernsehserien und Filmen. Die fünf Musiker haben sich vor zehn Jahren im LandesJugendAkkordeonOrchester Nordrhein-Westfalen zusammengefunden.

con sprituoso

Seit Jahren bringt Hans-Günther Kölz unter dem Motto „Young Talents“ Studenten des Hohner-Konservatorium Trossingen mit, die einen Abend für die Teilnehmer des Fortbildungslehrgangs Musik machen. Dieses Jahr begeisterten Elvira Besel, Stefan Bauer, Nils Aebersold und Cedric Biamont mit Ensemble-, Solo- und Combo-Vorträgen - von Corelli bis Gorka Hermosa!

Young Talents

Am dritten Abend verzauberte das Trio con abbandono mit Musik verschiedener Genres, meisterhaft gespielt auf Akkordeon, Klarinette und Cello: Klassik, Tango Nuevo, Klezmer, Folk... Damit präsentierten sie ihre ganz neue CD "spingtime". Anne-Lise Atrsaie, Claudia Quakernack und Beate Funk gründeten 2006 das „Trio mit Hingabe“, dessen Name Programm ist.

Trio con abbandono

Am Freitag beeindruckte das LandesJugendAkkordeonOrchester Nordrhein-Westfalen mit einem virtuosen Programm: Viel Klassik von Mozart über Tachaikowsky bis Strauß, aber auch die Sinfonietta concertante von Karl-Heinz Wolters im neoklassischen Stil. Die jungen Musiker unter Leitung von Gerhard Koschel freuten sich über viel Applaus und dankten mit zwei Zugaben.

LJAO NRW

 

HochzeitZum Rahmenprogramm gehörte auch eine Notenausstellung der Verlagsgruppe Amusiko, Heck und Tastenzauber. Tobias Dalhof präsentierte außerdem die Werke des London Accordion Orchestra in seinem Verlagsprogramm in einem Vortrag mit Musikbeispielen im Plenum.

 

 

 

 

Erfahrungsaustausch Jugendarbeit

JugendarbeitIm Anschluss an den 45. Fortbildungslehrgang für Akkordeonisten in Remscheid trafen sich in der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW 13 Vorstände und Jugendleiter aus Nordrhein-Westfalen zum Meinungsaustausch zum wichtigen Thema Jugendarbeit. Jugendleiterin Martina Schubert des Deutschen Harmonika-Verband Nordrhein-Westfalen hatte dazu eingeladen.

Berichtet wurde über positive Projekte "Gemeinsam musizieren mit Quetsch" in Wesseling, Klassenmusizieren mit Melodica in Köln und in St. Tönis sowie "Meet Music" auch mit Kindern anderer Instrumente in Form von Band-Workshops ebenfalls in St. Tönis. Wichtig ist es immer, Auftrittsmöglichkeiten für den Nachwuchs zu schaffen.

Allerdings wurde auch über die Probleme gesprochen: mangelndes Interesse der Grundschulleiter an einer Zusammenarbeit, schlechte Rückmeldungsquote nach Instrumentvorstellung, Vorbehalte gegen Orchesterarbeit bei den Hochschuldozenten, in NRW nur noch Akkordeon-Studium in Detmold und Essen möglich. Positive Erfahrungen wurden mit Ausbildern aus dem Kreis der ambitionierten Laien gemacht. Möglicherweise wären auch Grundschullehrer mit Instrumentalpädagogik als Schwerpunktfach für die Nachwuchsarbeit geeignet.

Nächstes Jahr wird der 20. Wochenend-Workshop "Just for Fun" vom Landesverband Nordrhein-Westfalen veranstaltet. Dort werden auch Anfänger und Kinder mit anderen Instrumenten integriert, es werden tolle musikalische Ergebnisse ohne Druck erzielt. Und die Teilnehmer kommen in der Regel motiviert in die Vereine zurück. Noten stellen die Dozenten auf Anfrage zur Verfügung. Es gibt auch die Möglichkeit der Hospitation.

Projekte der Jugendarbeit werden durch den Landesmusikrat NRW gefördert, wenn es sich um Bildungsmaßnahmen außerhalb des normalen Probenbetriebs handelt. Man strebt im Deutscher Harmonika-Verband eine bessere Zusammenarbeit mit dem Hohner-Konservatorium Trossingen an.

Diese Form des Networking wurde in der Abschlussrunde von allen Teilnehmern begrüßt. Anregungen zu Themen der nächsten Veranstaltung nimmt die Jugendleiterin gerne entgegen...

< Artikel auch in "Rheinische Anzeigenblätter" >

Text und Fotos: Anita Brandtstäter

Fotogalerie > hier

 


Seminarwochenende "Freude am Musizieren" mit Jochen Frericks
"Beim ersten Mal, da tut's noch weh"

Am Wochenende 18. bis 20. Januar 2019 hieß es in der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW in Remscheid „Freude am Musizieren“. Knapp 30 Akkordeonisten hatten sich zum Wochenendlehrgang getroffen, um zu erfahren, dass gemeinsam zu musizieren noch mehr Freude macht als alleine Akkordeon zu spielen. Dozent Jochen Frericks verstand es bestens, alle mit einzubeziehen, ob schon erfahrene Orchestermusiker oder Anfänger, die gerade erst einige Monate Akkordeonunterricht hatten.

Am Freitag um 20 Uhr ging es los: zunächst auch mit rechter und linker Hand: Hören, einstimmig Spielen: "Beim ersten Mal, da tut's noch weh", zweistimmig Spielen: "Horch, was kommt von draußen rein"... In Frericks Koffer waren außerdem einige Orchestersätze mit bekannten Melodien und der Laptop, um ggf. für den einen oder anderen die passende Stimme zu schreiben.

Ergebnisse von "Freude am Musizieren"
Und am Sonntag um 14:30 Uhr - nach etwa zwölf Stunden Probenarbeit - gab es ein kleines "Abschlusskonzert" für sechs Fans, darunter die Organisatoren des Lehrgangs, Landesleiter des Deutschen Harmonika-Verbandes Nordrhein-Westfalen Matthias Hennecke und Inge Gerigk, den Bezirksvorsitzenden Ruhr Andreas Focks. Auf dem Programm standen Werke und Arrangements des Dozenten: die konzertante, "entkitschte" Paraphrase "Wolfgangsee-Studien" über bekannte Melodien aus der Operette "Im weißen Rössl am Wolfgangsee", der Sommer-Hit 2018 "Bella Ciao" mit einem lyrischen Tango-Teil und - last not least - eine Volkslied-Bearbeitung von "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten", dem Lied der Loreley. Eine beeindruckende Leistung, wie Jochen Frericks aus den Teilnehmern ganz unterschiedlichen Niveaus ein veritables Orchester geformt hat, bei dem auch die Anfänger gut mitmachen konnten, auch wenn sie nicht alle Tipps und Erklärungen des Dozenten sofort in die Finger umsetzen konnten.

Gearbeitet hatte man noch an weiteren Volkslied-Bearbeitungen, an einer Ouvertüre frei nach Mozart, Beethoven und Bizet, an Mozarts "Ave verum corpus", an "Orion light" nach der Musik zur Fernsehserie "Raumpatrouille Orion", einem "Lied For Speed" nach Michael Jackson sowie "Béla" frei nach Béla Bartok.

Tolle Oberkrainer-Combo in der Kellerbar
Zu einem Wochenendlehrgang gehören auch die Abende in der Kellerbar - am ersten Abend unterhielt ein Kölner Chor, der zur gleichen Zeit dort eine Probephase abhielt, und am zweiten Abend sorgte eine Oberkrainer-Combo für beste Stimmung. Dominik Focks hatte zwei Kumpels und Alexander Weisbecker eingeladen, um Stimmung mit Musik im Stile von Slavko Avsenik zu machen. Und das kam auch bei den anderen beiden Gruppen in der Akademie an!

Meinungsaustausch Jugendarbeit

Die Akademie Remscheid liegt zentral in Nordrhein-Westfalen und ist deshalb ein idealer Ort, um einen Meinungsaustausch zum Thema Jugendarbeit zu organisieren - insbesondere, wenn zur gleichen Zeit Fortbildungslehrgänge für Akkordeonisten dort stattfinden. Ein interessantes Networking-Treffen fand am 19. Januar statt, zu dem die Landesjugendleiterin Martina Schubert eingeladen hatte.
Zwölf Teilnehmer diskutierten angeregt über die Probleme und Möglichkeiten, in Schulen Fuß zu fassen, um Kinder für den Akkordeonunterricht zu gewinnen - dabei ist der direkte Weg zur Schulleitung manchmal nicht so erfolgreich wie z.B. ein Umweg über den Bürgermeister, das Schulamt, Sozialarbeiter, den Trägerverein der Offenen Ganztagsschule, den Förderverein...

Es wurde über die Fördermöglichkeiten informiert: mit dem NRW-Programm JeKits, durch den Landesmusikrat - sowohl im Rahmen der Förderung aus Wettspielerträgen als auch für Leuchtturm-Projekte, mit dem Programm "Musik für alle" der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände im Rahmen des Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung", über Angebote der SparDa West, der Sparkassen, der Deutschen Bank...

Bedenklich ist es, dass die Hochschule für Musik und Tanz Köln das Studium mit Hauptfach Akkordeon ab 2020 einstellt, denn wenn Nachwuchs generiert wird, müssen auch geeignete Ausbilder zur Verfügung stehen.
Wichtig ist auch, bei Ensembleproben, die Eltern mit einzubeziehen, z.B. durch ein parallel stattfindendes Eltern-Cafe oder einen Koch-Event, der durch gemeinsames Essen danach auch den Zusammenhalt stärken kann.
Die Arbeit mit Kindern erfordert immer einen langen Atem und eine hohe Frustrationstoleranz. Allerdings bringt das Geschätztwerden von den Schülern eine tolle Befriedigung, denn es zeigt, dass durch den Musikunterricht den Kindern für ihr Sozialleben etwas mitgegeben wird, auch wenn der musikalische Erfolg nicht immer befriedigend ist.

Das nächste Treffen - hoffentlich mit mehr Vereinsvertretern - ist geplant für den 15. Juni 2019 im Rahmen des Fortbildungslehrgangs für Akkordeonisten in Remscheid in der Pfingstwoche.

< Artikel auch in "Rheinische Anzeigenblätter" >

Text und Foto: Anita Brandtstäter

Fotogalerie > hier

Freude am Musizieren

 


Eine neue Schulung für Vereinsvorstände

12. Januar 2019
"Ehrenamt in der Musik - und wie! - Wege in eine erfolgreiche und motivierte Vereinsführung", so hieß eine Schulung in den Räumlichkeiten des Chorverbandes NRW in Dortmund. Koordiniert wurde der Orientierungstag von Bernhard van Almsick von der Landesmusikakademie NRW. Gastgeberin war Susanne Läge von der Sängerjugend im Chorverband NRW.

Im Vorbereitungsteam waren vom Deutscher Harmonika-Verband Nordrhein-Westfalen Andreas Focks, Claus Franke und Martina Schubert.

Ein Impulsreferat zur Organisationsentwicklung im Musikverein hielt Matthias Laurisch von der Deutschen Bläserjugend: Wie ist eine passfähige Struktur? Gibt es Ziele? Wie sieht die Willkommens- und Anerkennungskultur aus? Wie klappt der Know-How-Transfer?

Drei Teilnehmer - aus einem Chor, einem Liebhaberorchester und dem Akkordeonorchester Akkordeonklänge Vest Recklinghausen - stellten Praxisbeispiele aus ihren Vereinen vor.

In einem World-Café widmete man sich dann den Fragen: Welche Voraussetzungen brauchen Menschen, um sich ehrenamtlich zu engagieren - sowohl persönlich als auch an Rahmenbedingungen? Was brauchen Ehrenamtler in der heutigen Zeit konkret, um ihre Aufgabe zu erfüllen?

Schließlich wurde gesammelt, welche Themenbereiche eine weitere Fortbildung hin zu einer ehrenamtsfreundlichen und motivierten Vorstandsarbeit umfassen sollte. Und Eva Luise Roth stellte kurz das Angebot des Landesmusikrat NRW vor.

Herzlichen Dank für einen guten Networking-Tag in angenehmem Klima - mit viel Bestätigung, aber auch konkreten Anregungen, z.B. eine Vereins-Leitbild zu entwickeln...

Text und Foto: Anita Brandtstäter

LJAO

 

 


 

 

 

 
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